Hallo Jenseits

Gemeinsam mit der Pfarrerin Dorothea Murri bin ich unterwegs an ganz unterschiedlichen Orten rund um das Thema Tod.

"Hallo Jenseits" will das Themenkreis Sterben und Tod ins Bewusstsein unserer Gesellschaft holen - dem Leben zuliebe. Wer weniger Angst vor dem Sterben hat, getraut sich eher, sein Leben voll zu leben. Petra Eichenberger stellt als Medium Jenseitskontakte mit Verstorbenen her. Dorothea Murri begleitet als Pfarrerin Sterbende und ihre Angehörigen, gestaltet Abschiedsfeiern und führt Trauernachgespräche. Beide Frauen verbindet die Überzeugung, dass der Tod nicht das Ende ist. Sie gehen auf Fragestellungen rund um den Themenkreis Sterben und Tod ein erzählen von ihren eigenen Erfahrungen. Es werden auch Themen zur Sprache kommen, die für Betroffene oder ihre Angehörigen oft mit einem Tabu oder mit Scham belegt sind: Suizid, Abtreibung, Exit, Organspende ...


In der Folge 7 haben Dorothea und ich die Heiliggeistkirche in Bern besucht. Viele Menschen fühlen sich in der Weihnachtszeit einsam. Wer einen lieben Mitmenschen verloren hat, fühlt die Lücke, welche ein verstorbener geliebter Mensch hinterlassen hat, in dieser Zeit oft besonders hart. In dieser Folge sprechen wir über das, was hilft, wenn Dich das Gefühl von Einsamkeit und Verlassensein überkommt und wie Du zur Verbundenheit (auch mit Dir selbst) zurückfinden kannst. Im Anschluss findest Du eine geführte Meditation von Petra, die Dir dabei helfen kann, Dich mit Dir selbst und mit den Menschen, die Du hast gehen lassen müssen, verbunden zu fühlen.




Quintessenz dieser Folge:  Der Tod hat nicht das letzte Wort, und nichts, auch nicht ein Suizid, kann das Band der Liebe zerstören."

In der Folge 6 sprechen wir Menschen mit Suizidgedanken gleichermaßen an wie diejenigen, die einen geliebten Menschen durch Suizid verloren haben. Nadine erzählt von einem wohltuenden Jenseitskontakt mit ihrem Vater, der mit Suizid aus dem Leben geschieden ist. Der Sterbeforscher Gabriel Looser erinnert sich an die Sterbebegleitung eines Mannes, der noch ein paar Minuten lebte, nachdem er sich von einer Brücke gestürzt hatte. 



Für unsere 5. Folge kommen Menschen zu Wort, die schon einmal nahe am Tod vorbeigeschrammt sind. Seit ihrer Nahtoderfahrung eint sie alle die Gewissheit, dass wir uns vor dem Tod nicht zu fürchten brauchen. Es wird uns glücklich machen, wenn diese Podcastfolge dazu beiträgt, dass Menschen mutig über ihre eigenen Transzendenzerfahrungen zu erzählen beginnen. 

Es liegt so viel Trost und Hoffnung in diesen Berichten!



Für unsere 4. Folge treffen wir uns vor dem Ofen des Krematoriums in Bern dort sprechen wir die ersten zehn Minuten mit Silvana Pletscher. Sie ist seit neun Jahren Geschäftsführerin des Krematoriums. Diese Arbeit erfüllt sie mit viel Sinn. Sie erzählt warum.




Für unsere 3. Folge sind wir an einem lauschigen Plätzchen an der Aare nähe Elfenau. Alte, unverheilte Wunden hindern uns an einem liebevollen und freien Leben in Fülle oft auch dann noch, nachdem die Menschen, die uns die Verletzungen zugefügt und uns das Leben schwer gemacht haben, gestorben sind. Wie kann man damit umgehen? Wir sprechen über Wege, die in die Freiheit führen.



Für unsere 2. Folge sind wir vor dem Geisterhaus in der Altstadt in Bern, wir berichten über die Sage an der Junkerngasse 54 und wie wir die Zeichen von Verstorbenen im Alltag erleben, ohne dass es spooky und angsteinflössend sein muss. Unsere Verstorbenen zeigen sich uns nämlich sehr vielfältig. zum Beispiel über die Natur und Tiere oder über unsere verschiedenen Wahrnehmungen.



Unsere 1. Folge haben wir auf dem Bremgarten-Friedhof aufgenommen. Wie alles begann und weshalb uns das Thema Tod und Jenseits fasziniert. Wir sprechen über den Suizid und die anschliessende Abschiedsfeier eines Teenagers. Und vielleicht wird diese Episode Dich veranlassen, das nächste Mal, wenn Du den Radiosender wechselst oder wenn Dein Teewasser kocht, an Deine Verstorbenen zu denken ...