LIVELY Podcast

LIVELY widerspiegelt die Lebendigkeit des Todes und öffnet dem Leben die Augen.

Als Medium stehe ich täglich mit meiner Berufung in Kontakt mit Menschen, die ihre Nahstehenden verloren haben. 

 

Der Podcast LIVELY lädt dazu ein, dass Menschen ihre ganz persönlichen Geschichten und Erfahrungen teilen können. Es geht um Hoffnung, Vertrauen und Leichtigkeit, die uns die geistige Welt facettenreich mitteilen will. Wir dürfen diese Zeichen annehmen, ohne zu werten. 

-Leben und Tod steht im Kreislauf-


Folge 18

Kyra (16) ich war 5 als mein Vater starb

In dieser Folge besucht mich Kyra (16 jährig) bei mir im Bernapark. Es fällt ihr nicht leicht, über den Verlust zu sprechen doch Kyra ist so mutig uns ihre Geschichte zu erzählen. Es berührt ihr zuzuhören. Das erste mal als Kyra mit dem Tod konfrontiert wurde, war als ihr Vater starb Kyra war fünf Jahre alt. Sie erzählt davon wie schwierig es für sie ist, sich kaum mehr an ihn zu erinnern. Als sie für einen Jenseitskontakt mit ihrer Mutter zu mir kam wusste sie nicht, wie sie mit ihrem Vater in Kontakt kommen kann. Sie war sich auch nicht sicher, ob ihr Vater noch etwas von ihrem jetzigen Leben mitbekommt. Sei gespannt auf Kyra's Geschichte. 

Das Foto der drei Federn (vom Youtube Video) hat mir Kyra zugeschickt, sie sind Zeichen von ihrem Vater. 

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Folge 17

Till (13) war ein Meister im Loslassen

In dieser Folge besuche ich Renate bei ihr Zuhause. Sie erzählt von ihrem Sohn Till der an einer unheilbaren Krankheit litt. (Mitochondriale Stoffwechselstörung Komplex I Defekt). Till war ein kommunikativer Junge, er war sehr verbindend und kam überall mit den Menschen in Kontakt. Durch sein positives SEIN hat er viele berührt und zum Nachdenken angeregt. So habe auch ich Till während unserem Jenseitskontakt im Juli wahrgenommen. Till feierte im Januar 23' seinen 13. Geburtstag und verstarb kurz danach ganz friedlich auf dem Schoss seines Vaters umgeben von seiner Familie. Ich bin noch immer zutiefst berührt, über die Geschichte von Till und seiner Familie und wie alle Helfer um diese Familie herum gewirkt haben. Für mich ist Till ein grosser Meister.

 

Buchtipp's: federleicht-Gedichte, die das Leben schreibt

von Renate Bucher-Probst zu bestellen bei Renate 

und der Besuch vom kleinen Tod (Kitty Crowther)



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Folge 16

Wenn die Schwester nicht mehr leben will

In der Folge 16 besucht mich Annette im Bernapark. Es regnet stark und wir sitzen gemütlich im warmen. Annette erzählt berührend von Ihrer engen Beziehung zur Schwester Steffi. Sie berichtet von den schönen Tagen aus der Kindheit und von den schwierigen Jahren des Zweifels und der Depressionen die Steffi in sich gespürt hat. Steffi hat gegen Ihre inneren Widerstände immer wieder gekämpft. Fünf mal versuchte sie sich das Leben zu nehmen. Beim Letzten Besuch konnte Annette sich von Ihrer Schwester verabschieden, mit dem inneren Wissen, dass dies das letzte Mal war. 10 Tage später kam ihre letzte Nachricht einen Tag vor Ihrem Suizid via Whatsapp: "Ich wünsche dir einen schönen Tag 🙂."



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Folge 15

Wahrnehmungen seit der Kindheit

In der Folge 15 bin ich mit Maurizio im Bernapark. Er erzählt uns von seinen intensiven Kriegs Alpräumen die er zwischen 14 bis 18 Jahren erlebte. Später im Alter ab 26 schildert Maurizio von den vielen Begegnungen die er durch verschiedene Kanäle immer kurz vor dem Einschlafen oder vor dem Erwachen erfährt. Seine verstorbenen Verwandten oder Bekannten sprechen jeweils in unterschiedlichen Sprachen mit ihm, die bedeutend sind. Als Maurizio für einen Jenseitskontakt zu mir kam, wünschte er sich einen direkten, bodenständigen Kanal wo er gezielte Antworten auf seine Fragen stellen konnte.



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FOLGE 14

Organspende

In der Folge 14 spaziere ich mit Christine zu einem schönen Sitzplatz an einem Bächlein. Christine erzählt von Ihrer Schwester Yvonne, die sich nach einem Sturz so stark verletzte, dass sie Hirntod war. Sie hatte einen Organspender Ausweis. Christine berichtet wie sie die Zeit im Spital erlebte und wie es sich für sie und ihre Angehörigen anfühlte, als Yvonne ihre Organe spendete. Christine musste sich mit dem Tod und der Trauer auseinandersetzen und gibt uns preis, welche Erkenntnis sie daraus gewonnen hat und wie sie auch noch heute ihre Schwester spürt.



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FOLGE 13

Vorahnung

In der Folge 13 spaziere ich mit Franziska und Sarah an einen gemütlichen Platz im Wald. Beide erzählen wie sie die Nachricht vom Tod von Simón erhalten haben und was die dabei fühlten. Franziska gibt uns preis, welche vor Vorahnung sie hatte und was an diesem Morgen davor geschah. Am Sarg liess ihr Sohn Simón sie spüren, dass alles gut ist. Seine Schwester Sarah berichtet uns, dass die Gespräche mit einem Freund der auch seinen Bruder verloren hatte ihr gut tat. Sarah kann heute auch Dank dem Jenseitskontakt Simón noch näher bei sich spüren. Franziska erzählt uns eindrücklich, wie wichtig es ist wenn man sich mit der Abschiedsfeier und der Urnenbeisetzung Zeit lässt. Simón‘s Asche durfte ein paar Monate zu Hause sein.



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FOLGE 12

Meine verstorbenen Eltern begleiten uns

In der Folge 12 besucht mich Aline und ihre 12-jährige Tochter Noa in meinen Räumlichkeiten im Bernapark. Aline erzählt vom frühen Tod ihrer Mutter und wie ihr Vater auf ganz natürliche Weise von seinen Medium-Besuchen den Kindern erzählte und Engelskarten integrierte. Als 13 Jahre später auch ihr Vater stirbt, hatte sie das Bedürfnis das erste mal durch ein Medium mit ihren Eltern in Kontakt zu treten. Die jährlichen kostbaren Besuche beim Medium vergleicht sie wie, in der Stube Zuhause mit ihnen ein Café zu trinken und als Tochter zu unterschiedlichen Themen ihre Meinung zu erfahren. Aline kann im Alltag ihre Eltern und auch ihre Tante wahrnehmen und ist dankbar für ihre Begleitung. Zudem erzählt Noa von ihrem 12. Geburtstag, ihre Grosseltern haben ihr sehr überzeugend das Gefühl gegeben auch dabei zu sein.



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Impressionen welche Zora auf dem Nachhauseweg auf ihrem Tablet gestaltet hat!
Impressionen welche Zora auf dem Nachhauseweg auf ihrem Tablet gestaltet hat!

FOLGE 11

Die Ahnen, warum beschäftigen sie uns?

In der Folge 11 befinde ich mich mit Zora unterhalb des Bantiger's inmitten der Natur. Als Medium biete ich meinen Kunden:innen auf Wunsch sensitive Wahrnehmung an. Was genau eine sensitive Sitzung ist, erkläre ich im Vorspann. In dieser Folge widmen wir uns den Ahnen die Zora immer wieder in ihrem Alltag beschäftigten. Zora ist sich heute sicher: "Ich darf mein Leben selbst in die Hand nehmen!" Als sie sich auf ihren zweistündigen Heimweg aufmacht, erhält ein sehr treffendes Zeichen, welches als Zitat auf Ihrem Smartphone erscheint.  

"Ich habe die Macht (Kraft) meine Geschichte zu ändern!"



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FOLGE 10

Verbundenheit mit dem verstorbenen Partner

In der Folge 10 spaziere ich mit Sylke, die extra aus Deutschland angereist ist durch den Wald in der Nähe des Bernapark`s. Wir sprechen über ihre Erfahrungen die sie bereits als Kind am Totenbett ihres Grossvaters gemacht hat, welche sie nachhaltig positiv prägte. Später begleitete sie Ihre Mutter in den letzten Tagen bis zu ihrem Tod. Am 22.5.22 (vor 9 Monaten) starb ihr Partner Harry. Er begleitet sie immer noch und schickt ihr Botschaften. Öfters träumt Sylke von ihm oder er zeigt seine Präsenz mit speziellen Zahlen die bedeutend für sie beide sind. Manchmal zeigen sich in speziellen Situationen verschiedene Vögel am Himmel, das passt zu Ihm, denn Harry war Pilot.



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FOLGE 9

Warum wurde ich zum Medium wurde

In der Folge 9 besuche ich Nadia Christeler in ihrer Hypnosepraxis. Wir haben diesmal den Spiess umgedreht, denn ich stelle mich Nadia's Fragen. Ich erzähle von meiner Kindheit, denn bereits als ich neun war, habe ich nachts Verstorbene wahrgenommen. Wie es mit 19 Jahren zu einem Schlüsselerlebnis kam, welches prägend dazu beigetragen hat, dass ich heute in meiner Arbeit als Medium meine Berufung gefunden habe. Ich möchte nicht zuviel verraten... und freue mich wie immer auf euer Feedback!

Liebs Grüessli Petra



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FOLGE 8

Wenn die Schwester und der Partner stirbt

In der Folge 8 besucht mich Deborah in meinen Räumlichkeiten im Bernapark. Deborah erzählt von ihrer Schwester die bei einem Unfall verstarb, als sie selbst erst 18 Jahre alt war. Der Trauerprozess war ein langer und intensiver Prozess. Sie berichtet, was ihr in dieser Zeit gut getan hat und wie sie einen Zugang zur geistigen Welt fand. 10 Jahre später stirbt ihr Partner, beide Erlebnisse hat sie sehr verschieden wahrgenommen. Deborah ist an diesen einschneidenden Verlusten gewachsen und gibt uns preis, wie sie sich heute mit beiden immer wieder verbindet kann.  Deborah hat sich in ihrer Osteopathie Praxis spezialisiert auf Stress und Schock-Themen bei der Trauerarbeit.



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FOLGE 7

Ein Sterbeforscher erzählt

In der Folge 7 treffe ich mich mit Gabriel Looser inmitten der Altstadt von Bern. Gabriel hat katholiosche Theologie studiert und erzählt von seinen ersten Jahren als Spitalseelsorger. In den 80-er Jahren war Sterben noch ein Tabuthema, damals galt „Sterben ist das Schlimmste was uns passieren kann.“ Durch einen Vortrag mit einem bekannten tibetischen Lehrer hat sich sein Bild auf das Sterben nachhaltig verändert. Die Tibeter sagen nämlich, „Sterben ist die wichtigste Erfahrung unseres Lebens seit der Geburt.“ Gabriel hat sich aufgrund dieser Lehren mit seinem eigenen Tod auseinandergesetzt und viele Menschen bei ihrem letzten Weg begleitet. Im Laufe seines Lebens hat Gabriel zudem viele interessierte Menschen in verschiedenen sozialen Berufen zur Sterbebegleitung ausgebildet.

Alles was der Liebe dient, ist Wahrheit. Liebe kann auch heissen, eine innere Einstellung die der betreffenden Person es ermöglicht zu sterben. Gabriels Leitsatz



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FOLGE 6

Wenn die Mutter stirbt

In der Folge 6 treffe ich mich mit Maya und Sylvia am Küchentisch, in Sylvias Zuhause. Beide Schwestern erzählen, wie sie ihre Mutter nach ihrem Tod selber gewaschen haben. Wie wichtig es für beide war, sich beim Abschied zeit zu nehmen und auch die Trauer individuell zu leben. Maya und Sylvia berichten über Schmetterlinge die an Weihnachten auftauchen und wie der Jenseitskontakt noch heute auf beide wirkt. 



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FOLGE 5

Zeichen aus dem Jenseits

In der Folge 5 treffe ich mich mit Cendrine und Nicole an der Aare. Beide Schwestern erzählen vom letzten Tag mit ihrem Vater bevor er abends verstarb. Wie wichtig es war, ihn bis zu seinem Tod zu begleiten und im Gegenzug nun für ihn stark zu sein. Die beiden Schwestern geben uns Einblicke, welche Zeichen ihr Vater auf seine ganz individuelle Weise immer wieder schickt und allen zu spüren gibt, dass er mit seinen Liebsten verbunden ist.Cendrine und Nicole berichten, wie sie den Jenseitskontakt mit ihrem Vater erlebt haben und wie es die Sicht auf Ihr Leben durch die gelebte Erfahrung nochmals verändert hat. 



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FOLGE 4

Berufung Bestatterin

In der Folge 4 treffe ich mich mit Marianna Reinhard von Finis in unseren gemeinsamen Räumen im Bernapark bei Stettlen. Marianna berichtet von ihren Lebenserfahrungen als Heimleiterin und wie sie sich dem Thema Tod im Laufe Ihres Lebens zugewandt hat. Nach ihrer Pensionierung hat sie sich vor 7 Jahren zur Bestatterin ausbilden lassen und sieht ihre Berufung als "letzter Liebesdienst" am Menschen. Marianna erzählt von ihren ganz persönlichen Momenten, als sie selbst mit dem Tod konfrontiert wurde. Wie sie sich als "Kind von Gotthelf" aus dem Emmental von vielen Glaubenssätzen losgelöst hat und wie Marianna Jenseitskontakte bei mir erlebt hat.



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Josiane mit den beiden Herzbegleitern Ella und Banjo.

FOLGE 3

Sternenkinder

In der Folge 3 besucht LIVELY Josiane Kempf an einem schattigen Plätzchen am Moossee. Josiane erzählt, dass sie zwei mal schwanger wurde, ihre Kinder in der frühen Schwangerschaft verloren hat. Ihre jahrelangen Erfahrungen als Kinderkranken-Pflegefachfrau auf der Kinderonkologie und Kinderchirurgie hat ihr jedoch bei ihrem Verlust über Ihre Kinder nicht geholfen.

Sie erzählt von Ihrem Verstand, wie Ihr Kopf ihr manchmal im Weg war und wie Josiane und Ihr Ehemann heute ihre beiden Sternenkinder in Ihrem Leben integrieren. Heute arbeitet Josiane als Lebens- und Sterbebegleiterin und ist intuitiver Persönlichkeitscoach.



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FOLGE 2

Suizid und Organspende

In der Folge 2 besucht LIVELY Sascha Zimmermann in ihrer Praxis für Systemisches Familienstellen und Somatic Experiencing. Ihr Sohn Luca damals 22 jährig verstarb vor ca. 5 Jahren. Sascha nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise, und erzählt wie sie mit dem Suizid ihres Sohnes umgeht. Wie Luca sich im Spitalbett angefühlt hat und wie sie seinen Hirntod wahrgenommen hat und wie sie ihn auch heute immer wieder spürt. Zudem spricht Sascha über die Organspenden ihres Sohnes.

 



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FOLGE 1

Zeichen aus dem Jenseits

In der Folge 1 besucht LIVELY Nadia Christeler in ihrer Hypnosepraxis Wägwiser. Ihr Sohn Rafael verstarb unverhofft im Februar 2021 bei einem Arbeitsunfall. Nadia nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise, wie sie und ihre Familie die Zeit vor und nach dem Tod von Rafael erlebten. Rafael schickt seiner Familie und seinen Freunden immer wieder Zeichen aus dem Jenseits.