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Zehn Fragen, zehn Antworten

 

Frage 1: Störe ich die Verstorbenen, wenn ich einen Jenseitskontakt möchte?

Antwort 1: In meinen bisherigen Sitzungen habe ich noch nie erlebt, dass die Verstorbenen Personen den Kontakt verweigerten. Alle Seelen, die die Möglichkeit haben durch ein Medium zu kommunizieren wollen dies unbedingt wahrnehmen.

 

 

Frage 2: Soll man die Toten nicht ruhen lassen?

Antwort 2:  ist ein „alter Zopf“, denn die Toten ruhen nicht! Die Seele ist unsterblich, nur unser Körper ist vergänglich.

 

 

Frage 3: Wie läuft ein Jenseitskontakt bei einem Medium ab?

Antwort 3: Ich kann nur berichten wie es bei mir läuft: Sobald mein Klient Platz genommen hat, bitte ich um den Namen der verstorbenen Person für den gewünschten Kontakt. Ich verbinde mich mit der geistigen Welt und bitte den Verstorbenen ganz nah zu mir zu kommen. Ich beginne meist mit einem Bild, beschreibe den Charakter ect... Einfach all die Dinge die der Verstorbene mir aus seinem Leben zeigt. Dies geschieht über meine Hellsinne. Mein Klient sagt im Idealfall nur JA kann ich verstehen oder Nein, oder ich weiss nicht. Im Laufe einer Sitzung zeichnet sich meist eine Botschaft ab, das heisst der Verstorbenen teilt mit warum er hier ist und oder wie er „seinen“ Dageblieben im Leben unterstützen möchte.

Eine Sitzung dauert ca. 1 bis ½ Stunden.

 

 

Frage 4: Kommt genau der Verstorbene, den ich mir wünsche?

Antwort 4: Wenn ein Wunsch für eine Begegnung mit einem konkreten Verstorbenen da ist, sind die Verstorbenen auch immer innert Sekunden nach meinem Aufbau anwesend. Sie spüren und wissen, dass sich „ihr“ Hinterbliebener Gedanken dazu gemacht hat. Allenfalls sogar einen Termin mit einem Medium vereinbart hat. So kann sich die „geistige Welt“ wunderbar auf einen Kontakt vorbereiten.

 

 

Frage 5: Ich konnte mich beim Verstorbenen nicht verabschieden, wie kann ich dies nachholen?

Antwort 5: Kontaktiere zum Beispiel ein Medium. Zudem kannst du auch selbst in einer ruhigen Minute mit deinem Verstorbenen ein Zwiegespräch führen, sag oder schreib auf, was dich noch bedrückt, oder was du noch aussprechen wolltest und nicht konntest. Dein Verstorbener wird es hören. Achte auf Zeichen, die dir in der nächsten Zeit begegnen werden und zweifle nie an ihrer Wahrhaftigkeit.

 

Frage 6: Kommen an einer Sitzung (Jenseitskontakt) Details zum Vorschein, die ich gar nicht wissen möchte?

Antwort 6: Ich sehe oft schwierige Erlebnisse, z.B. aus der Kindheit oder aus dem Erwachsenenleben. Doch der Verstorbene führt mich während der Sitzung, er zeigt mir genau die Dinge, die für mein Gegenüber wichtig sind und zur Heilung beider beitragen.

 

 

Frage 7: Ich habe Angst bei einer Sitzung (Jenseitskontakt) loszulassen. Ist das hinderlich?

Antwort 7: Ich bitte immer vor jeder Sitzung um Heilung, Heilung für beide Seiten! Eine mediale Sitzung ist meist emotional, man fasst Vertrauen zum Medium das einem nicht kennt! Man spürt das der Verstorbene hier ist, dass so ein Jenseitskontakt wirklich klappt. Man ist überwältigt. Auch die eigene Gefühlswelt macht da mit. Tränen dürfen fliessen und dienen der Heilung bei. Auch mich als Medium berühren diese Momente. Denn das sind die Stärksten, dort liegt die Kraft für die Veränderung.

 

 

Frage 8: Haben die Verstorbenen noch Schmerzen nach ihrem Tod?

Antwort 8: Nein, sie haben keine Schmerzen mehr! Die Verstorbenen zeigen sich mir in verschieden Stationen ihres Lebens. Am Anfang eines Kontaktes, meist so (z.B. äusserlich) als es ihnen in ihrem Leben gut ging und sie in ihrer voller Kraft waren.

 

 

 

Frage 9: Geht es mir nach einem Jenseitskontakt besser als vorher?

Antwort 9: Dies muss jede Person für sich selber beantworten. Aber meine Erfahrung sagt, Ja. Ich erlebe meine Klienten danach voller Erleichterung, denn es konnte Heilung geschehen auf beiden Seiten! Auch Sie hatten die Möglichkeit selbst in Kontakt mit ihren Verstorbenen zu treten. Konnten selbst fühlen und spüren.

 

 

Frage 10: Wie bleibe ich mit meinen Liebsten in der „geistigen Welt“ verbunden?

Antwort 10: Ein Besuch bei mir als Medium bringt meine Klienten oft zum Nach-(denken) spüren. Sie haben während der Sitzung die Anwesenheit ihres geliebten verstorbenen Menschen erlebt und durften sogar selbst ihre Wahrnehmungen am Ende der Sitzung erfahren. Meine Klienten haben nun die Möglichkeit diese Verbindung auf einer anderen Ebene weiter entstehen zu lassen. Mein Tipp: traut euch, kommuniziert und seid verbunden! Setzt euch keine Grenzen und fühlt euch frei.

 

Ich hoffe, euch mit diesen Fragen- Antworten geholfen zu haben.Falls jemand noch eine Frage hat, die hier nicht vorkommt, dürft ihr mich gerne kontaktieren.

 

Herzlichst

Petra Eichenberger

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Nadine (Freitag, 22 Juni 2018 13:35)

    Durch seinen Freitod riss sich mir mein Vater ganz plötzlich aus meinem Herzen. Therapeuten sprachen von einem
    Loch, das ich nun mit etwas anderem füllen solle. Ich kämpfte um diesen schmerzenden Platz 12 Jahre lang, bis ich endlich durch einen Jenseitdkontakt bei dir, liebe Petra, wieder eine Beziehung zu meinem Vater aufbauen durfte. Ich bin sehr dankbar und befreit.